News Alle reden über Krankheiten, wir sprechen über das Rauchen.

Wer wir sind

Warum es uns gibt

Die DGNP gibt es, um die allgemeinen biologischen, psychologischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge des Rauchens zu vermitteln. Denn so kann man besonders effektiv über Nikotinprävention sprechen und verschiedenste Menschen erreichen.

Leider herrscht in Deutschland und anderen EU-Ländern eine Mischung zwischen Unkenntnis und Halbwissen, selbst unter Experten. Bei einer Berliner Konferenz zum Thema „Rauchfreie Krankenhäuser“ äußert ein Klinikarzt den Satz: „Es ist doch kein Wunder, dass bei uns in den Kliniken so viel geraucht wird. Es ist ja auch ein Stress-Job.“ Doch welcher nicht rauchende Klinikarzt braucht bei Stress eine Zigarette? Dieser Experte weiß nicht, dass Rauchen nur Raucher entspannt – die Einnahme aller Drogen wirkt auf Abhängige entspannend, während Nichtabhängige keine Drogen brauchen. Nichtraucher entspannt Nikotin nicht, sondern wirkt auf sie mit Schwindel, Kopfschmerzen und Übelkeit. Der Satz dieses Arztes im Spätsommer 2006 war für uns der Anlass, die DGNP als gemeinnützigen Verein zu gründen, der auch Expertinnen und Experten über das Rauchen aufklärt.

Ziel der DGNP ist es, das teilweise fachspezifische Halbwissen durch fundierte interdisziplinäre Kenntnisse übers Rauchen zu ersetzen und eine wirkungsvolle Prävention in Deutschland und anderen Mitgliedsstaaten der EU zu etablieren.