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Übers Rauchen

Warum glauben Raucher, Rauchen gehöre zum Pausemachen?

Weil Raucher üblicherweise in regelmäßigen Abständen Nikotin brauchen und sich dazu Pausen anbieten. In Phasen des Nichtrauchens sinkt der Nikotinpegel. Ist er tief genug, dass das für Raucher typische innere Leeregefühl entsteht, braucht der Raucher eine Zigarette. Und weil die Pause das Rauchen ermöglicht und der Raucher Pausen ständig zum Rauchen nutzt, schleicht sich eine Pawlowsche Konditionierung in sein Denken: Er glaubt, Rauchen gehöre zum Pausemachen, obwohl kein Nichtraucher in einer Pause eine Zigarette braucht.